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DAS-Projekt: 150 Objekte online / Import

Aktuelle Zwischenstand des Projektes: Heute wurde das 150te Objekte online geschaltet. Die Digitalisierung der Funde aus Bad Salzuflen/Kr. Lippe ist noch lange nicht abgeschlossen, es harren noch viele interessante Funde ihrer Bearbeitung. Da hier viele Altgrabungen aus den 1930er Jahren vorliegen geht es etwas langsamer, die Bearbeitung dieser Altakten macht etwas mehr Mühe und die Funde müssen z.T. neu bewertet werden. Innerhalb der letzten 80 Jahre hat sich die archäologische Forschung doch sehr weiter entwickelt.

Der Massenimport der Digitalisate funktioniert mittlerweile sehr gut. Durch die vorrangegangenen Erfahrungen und den permanente Austausch mit Herrn Rohde-Enslin vom Institut für Museumsforschung (Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz) konnte ein Stand erreicht werden, bei dem der Import von Digitalisaten über Excel-Listen und dem Upload der dazugehörigen Bilder in ein "elektronisches Postfach" innerhalb weniger Stunden (je nach Auslastung der Beteiligten) möglich ist.

DAS-Projekt: 100 Objekte Online

Zwischenstand des Projektes: Inzwischen sind 100 Objekte online gestellt, und es werden Täglich mehr.

Die Objekte der Gemeinde Augustdorf / Kr. Lippe sind vollständig erfaßt und die Digitalisierung der Fundstücke aus der Gemeinde Bad Salzuflen/Kr. Lippe ist im vollen Gange. Die ersten Objekte aus Bad Salzuflen sind ebenfalls schon online.

DAS-Projekt: Geplante Publikation

Für das nächste Jahr ist die Publikation des Vortrags über das DAS-Projekt auf dem Archäologie-Kongress in Bremen (2011) im Rahmen der AG "Archäologie im Museum" geplannt. Es wird zum einen das DAS-Projekt vorgestellt und zum anderen auf Ausführung, Struktur und Probleme eingegangen. Der Artikel soll im Archäologischen Nachrichtenblatt erscheinen.

DAS-Projekt: Die ersten Datensätze bei museum-digital

Nach einer kleinen Zwangspause ist es nun endlich so weit! Die ersten Datensätze wurden in museum-digital importiert und werden nun nach und nach freigeschaltet. Die erste Charge beinhaltet die Funde aus der Gemeinde Augustdorf / Kreis Lippe. Es sind häuptsächlich Feuersteinartefakte aus dem Mesolithikum, aber auch die Objekte aus einigen eisenzeitlichen Urnengräbern sind darunter sowie zwei bronzezeitliche Bernsteinperlen. Anfang des nächsten Jahres folgen die ersten Objekte aus der Gemeinde Bad Salzuflen.

DAS-Projekt: Vortrag auf dem 7. Deutschen Archäologiekongress

Der 7. Deutschen Archäologiekongress in Bremen hat sich wirklich gelohnt, es gab viele frischen Informationen und neue Ideen. Außerdem wurde der Dachverband für Archäologie gegründet, mit Hermann Parzinger als Vorsitzenden.

Der Vortrag über das DAS-Projekt stieß auf Interesse bei den Kollegen und es wurden in der anschließenden Diskussion interessante Fragen gestellt. Wenn alles klappt wird der Vortrag als Beitrag in nächsten Tagungsband der AG Archäologie im Museum im kommenden Jahr erscheinen.

DAS-Projekt: Stand der Dinge: ...bald kommt die erste Daten-Charge

So...wenn alles klappt kann nächste Woche der Export der ersten Daten-Charge der digitalisierten Objekte aus unserer Datenbank stattfinden. Dann noch etwas "Feinschliff" und das erste Datenpaket kann an museum digital geliefert und dort importiert werden. Zu Beginn führe ich das mit einem kleineren Datenpaket durch um den Ablauf weiter zu optimieren. Das ganze Prozedere ist noch neu und ich hoffe das es ohne größere Komplikationen abläuft. 

Derweil gab es einige Pressemitteilungen zum Projekt: 

In der nächsten Ausgabe von AFAKTOR gibt es ebenfalls einen größeren Bericht über das Projekt

Auf Archaeolet, eine Webseite für und über Archäologie die sich hauptsächlich an Studenten richtet, habe ich einen kleinen Beitrag zum Projekt gepostet, der im Endeffekt die deutsche Version meines Beitrags für den "Day Of Archaeology 2011" darstellt. Auf Archaeolet plane ich demnächst auch einen Beitrag zur posten, der sich mehr mit der technischen Seite der Digitalisierung von archäologischen Objekten beschäftigt (und dann ist da ja noch der Vortrag in Bremen im Oktober der vorbereitet werden muss).

DAS-Projekt: PRESSEMITTEILUNG - Das digitale Schaufenster

PRESSEMITTEILUNG

Das digitale Schaufenster


Lippisches Landesmuseum Detmold digitalisiert seinen Magazinbestand aus der Bodendenkmalpflege

Detmold, 11. August 2011. Das Magazin des Lippischen Landesmuseums Detmold beherbergt zahlreiche Objekte und archäologische Artefakte von Grabungen oder Einzelfunden im Rahmen der Aktivitäten in der Bodendenkmalpflege. Nur ein kleiner Ausschnitt kann in Form von Ausstellungen und Publikationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Vieles aus der reichhaltigen archäologischen Geschichte der Region Lippe bleibt so dem Museumsbesucher und auch den Fachwissenschaftlern vorenthalten. Aus diesem Grund hat das Museum das Projekt „Digitalisierung der archäologischen Sammlung“ initiiert.

„Das Projekt schafft ein ‚digitales Schaufenster‘, durch das der Magazinbestand im Internet für jedermann frei, transparent und dauerhaft zugänglich gemacht wird“, lobt Anke Peithmann, Verbandsvorsteherin des Landesverbandes Lippe – Träger des Lippischen Landesmuseums –, das Projekt. „Hierzu werden die Informationen zu den Objekten, wie zum Beispiel seine Herkunft, Datierung, Maße sowie eine oder mehrere Abbildungen in einer Datenbank erfasst und anschließend in das Objekt-Portal museumdigital.de importiert“, ergänzt Dr. Elke Treude, Leiterin der Abteilung Bodendenkmalpflege und stellv. Museumsleiterin, die das Projekt betreut.


Bildunterschrift: Sind von der Möglichkeit, ein Objekt wie das „Barntruper Schwert“ weltweit im Internet bekannt machen zu können, begeistert (v.l.): Guido Nockemann vom Lippischen Landesmuseum, Verbandsvorsteherin Anke Peithmann, Dr. A. Heinrike Heil von der Stiftung Standortsicherung und Dr. Elke Treude, stellv. Leiterin des Lippischen Landesmuseums (Foto: Stiftung Standortsicherung).


Das Objekt-Portal museum-digital.de macht über seine Online-Datenbank Museumsgut im Internet verfügbar. Seit seinem Start im Jahr 2009 sind dort Objekte aus über 175 Museen und Einrichtungen online. „Hier kann man nach Objekten suchen und Informationen zu ihnen finden“, berichtet Guido Nockemann von der Firma SCRIPTORIUM Münster, der für die Durchführung des Projekts verantwortlich zeichnet. „Durch die Vergabe von Schlagwörtern kann der virtuelle Museumsbesucher nun nach thematisch verwandten Objekten suchen und sich so seine eigenen museumsübergreifenden Themen-Sammlungen anlegen“, erläutert Nockemann.

Seit Juni 2011 läuft das Projekt zur Digitalisierung. Ermöglicht wird es durch die Förderung der Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe. „Hier wird wichtige Grundlagenarbeit geleistet, es ist ein fortschrittlich gedachtes Projekt, das wir gern unterstützen“, so Dr. A. Heinrike Heil, Geschäftsführerin der Stiftung Standortsicherung. Während einer Pilotphase wurden bereits im Vorfeld archäologische Funde aus dem Magazin des Lippischen Landesmuseums bei museum-digital eingestellt (http://www.museum-digital.de/owl/index.php?t=sammlung&instnr=1&gesusa=7). Später können die Objekte auf europäischer Ebene auch über das Internet-Portal europeana.eu (http://www.europeana.eu), recherchiert werden. Die europeana ist ein Zugangspunkt zu den Sammlungen von Bibliotheken, Archiven und Museen in ganz Europa.


Landesverband Lippe – Pressereferat -, Schloßstr. 18, 32657 Lemgo
Tel.: 05261 / 250238, FAX: 05261 / 250283, E-Mail: info@landesverband-lippe.de

www.landesverband-lippe.de

DAS-Projekt: Zwischenstand

Zwischenstand: Heute konnte ich die Digitalisierung aller Funde aus der Gemeinde Augustdorf/Kr. Lippe abschließen.

Als Hintergrund: Die archäologische Sammlung ist nach Städten und Gemeinden, aus denen die Funde die ich digitalisiere stammen, unterteilt. Also arbeite ich die Sammlung einfach von A bis Z ab.

Als  nächstes kommen die Funde aus den Grabungen, Prospektionen und Notbergungen der Stadt Bad Salzuflen dran. Bei ersten groben Durchsehen vielen mir schon einige schöne Stücke auf. Das wird spannend :-).

Parallel dazu muß ich mich noch auf unsere offizielle Pressekonferenz zum Projekt vorbereiten und auch noch der Vortrag über das Projekt auf dem Archäologiekongress in Bremen. Außerdem werde ich versuchen die Digitalisate aus Augustdorf in den nächsten Wochen aus unsere Datenbank zu exportieren um sie nach museum digital zu importieren.

Das Lippisches Landesmuseum ist eine Kultureinrichtung des Landesverband Lippe. Finanziert wird das Projekt durch das Lippische Landesmuseum und durch eine Förderung der Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe.

DAS - Projekt bei "Day of Archaeology 2011"

Für den "Day of Archaeology 2011", ein Internet-Projekt bei dem über 400 Archäologen aus aller Welt einen kurzen Bericht über ihre Arbeit am 29.7.2011 geben, habe ich auch einen kleinen Beitrag geliefert.

Das DAS-Projekt @ Day of Archaeology 2011

Dort gebe ich einen kleinen Einblick wie so ein Tag für das Projekt abläuft und was ich dabei so alles mache.

Das Lippisches Landesmuseum ist eine Kultureinrichtung des Landesverband Lippe. Finanziert wird das Projekt durch das Lippische Landesmuseum und durch eine Förderung der Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe.



DAS-Projekt am Lippischen Landesmuseum Detmold gestartet

Das Projekt „Digitalisierung der archäologischen Sammlung“  (DAS-Projekt) am Lippischen Landesmuseum Detmold ist gestartet! Ziel des Projekts ist die Digitalisierung der archäologischen Sammlungsbestände und des Magazinbestands der Bodendenkmalpflege.

Da nur ein Ausschnitt der archäologischen Sammlung, der Einzelfunde und der Artefakte von Grabungen aus Aktivitäten der Kreisarchäologie Lippe durch Ausstellungen oder Publikationen der Öffentlichkeit und auch interessierten Wissenschaftlern zugänglich gemacht werden können, wurde ein Projekt zur Digitalisierung dieser Objekte ins Leben gerufen. Hierdurch wird ein digitales Schaufenster geöffnet, durch das dem virtuellen Besucher ein freier und dauerhafter Zugang zum Magazinbestand gewährt wird. Die Daten der Objekte werden in einer Datenbank erfasst und anschließend in das Objekt-Portal museum-digital.de importiert. Später sollen die Objekte auch auf europäischer Ebene über das Internet-Portal europeana recherchiert werden können. Einige Objekte aus der archäologischen Sammlung wurden in einer Testphase bereits digitalisiert und sind hier bei museum-digital in der Rubrik Ostwestfalen-Lippe (OWL) als Digitalisate der archäologischen Sammlung des Lippischen Landesmuseums zu finden.

Das Projekt läuft seit Juni 2011 und ist bis Mai 2012 finanziert. Betreut wird es von Dr. Elke Treude, Leiterin der Abteilung Bodendenkmalpflege und stellv. Museumsleiterin des Lippischen Landesmuseums. Für die Durchführung ist der Archäologe Guido Nockemann von der Firma SCRIPTORIUM Münster verantwortlich.

Das Lippisches Landesmuseum ist eine Kultureinrichtung des Landesverband Lippe. Finanziert wird das Projekt durch das Lippische Landesmuseum und durch eine Förderung der Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe.