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Mehr als nur ein neues Gewand für museum-digital

Neu Startseite von museum-digital:deutschlandViele kleine Verbesserungen und die Suche nach einem geeigneten Platz für die Datenschutzerklärung haben uns erwogen das Design von museum-digital grundsätzlich zu überarbeiten. Das Layout wurde weiter an verschiedene Geräte und Bildschirme angepasst. Am auffälligsten ist vielleicht, dass die Startseite jeder Version - die stets recht leer war - nun von einem großen Bild eingenommen wird (keine Angst, es geht darunter weiter). Die großen Objektabbildungen rotieren und beim nächsten Aufruf kann eine andere erscheinen. Überarbeitet wurden insbesondere die Anzeigeseiten für einzelne Objekte, wo sich jetzt Zitierlinks finden und klarer erkennbar wird, wie die angebotenen Informationen verwendet werden können. Eine Überarbeitung hat auch die "Gezielte Suche" erfahren, es gibt jetzt wesentlich mehr Felder, in denen gezielt gesucht werden kann. Neu gestaltet wurden auch die Seiten zu Museen und Sammlungen ... Schauen Sie selbst!

Für die Ohren! AEG-Produktsammlung des Deutschen Technikmuseums bei museum-digital

Das Deutsche Technikmuseum in Berlin hat jetzt einen ersten Teil seiner AEG-Produktsammlung bei museum-digital zugänglich gemacht. Es handelt sich um ca. 900 Geräte der Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik.

Das Museum ist auch im Besitz des Firmenarchivs der AEG. Aus diesem Archiv werden die entsprechenden Beschreibungen und Werbematerialien zu den einzelnen Geräten ebenfalls bei museum-digital veröffentlicht und über die Seiten zu den Geräten zugänglich gemacht werden.

Es ist dann nicht nur möglich ein "Operette 50"-Radio von Telefunken zu finden, sondern auch die passende Bedienungsanleitung und die seinerzeit verwendeten Werbematerialien.

Es lohnt sich ab und zu hineinzuschauen. Bisher sind erst 19 Archivalien zu den Geräten erfasst, aber das sollen schnell mehr werden.

Neu bei museum-digital: Zeitungen aus bewegten Tagen (FHXB)

Neu aufgenommen bei museum-digital wurden fast 400 Ausgaben von Stadtteilzeitungen aus bewegten Tagen in Berlin. Das FHXB (Friedrichshain-Kreuzberg Museum) in Berlin hat die Zeitungen aus seinem Archiv in einem Projekt (DARCHIM) digitalisiert und in mühevoller Kleinarbeit die Veröffentlichungsrechte geprüft. Die Zeitungen aus den 70er und 80er Jahren stammen aus der Szene in Berlin-Kreuzberg. Sie sind ein wichtiger Zugang zu diesem Teil der Geschichte Kreuzbergs und Berlins. Das Museum hat die Zeitungen im PDF-Format auf einem eigenen Server gespeichert. Abgerufen werden können sie über museum-digital. Von hier aus sollen sie auch in der europeana und der ddb veröffentlicht werden.

Das Friedrichhain-Kreuzberg Museum hat im gleichen Projekt noch weitere Zeugnisse aus dieser Zeit digitalisiert, auch diese sollen über museum-digital veröffentlicht werden. Spanndend, was kommen wird.

Museum Pankow - Neue Ausstellung mit museum-digital verknüpft

Gestern wurde im Museum Pankow eine neue Sonderausstellung eröffnet. Die Ausstellung trägt den Titel "Dinge des Lebens - Objekte aus den Sammlungen Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee", sie läuft bis zum 7. April 2013. Gezeigt werden Dinge, die schlaglichtartig die Geschichte des heutigen Großbezirks und seiner Teile beleuchten. Das Museum Pankow hat museum-digital in die Konzeption und Gestaltung der Ausstellung eingebunden. Bereits das Plakat zur Ausstellung enthält einen QR-Code, welcher auf die Seiten des Museums bei museum-digital:berlin führt. Etliche der ausgestellten Objekte sind mit einem ebensolchen Code versehen - wer mit einem Smartphone durch die Ausstellung geht, kann sich auf diese Weise direkt die entsprechenden Objektinformationen von museum-digital:berlin holen.

Die Beschriftungen der einzelnen ausgestellten Objekte bestehen - auch aus Platzgründen - ausschließlich aus einer Nummer. Auf vier Terminals läuft eine Offline-Version von museum-digital - reduziert auf das Museum Pankow und die ausgestellten Objekte. Wählt ein Besucher hier die entsprechende Nummer so erhält er die zum jeweiligen Objekt erfassten zum Teil sehr ausführlichen Hintergrundinformationen und Querverweise auf andere Objekte. Die Informationen sind jeweils identisch mit jenen der Online-Version. Eine Vor- oder Nachbereitung des Ausstellungsbesuches ist auf diese Weise leicht möglich.

Es wurde sehr darauf geachtet, ein leicht zu bedienendes und zu verstehendes Objekt-Informationssystem zu entwickeln. Das scheint geklappt zu haben - die Besucher der Ausstellungseröffnung jedenfalls sind sofort und ohne weitere Erläuterungen damit zurecht gekommen.

Noch ein Wort zu den QR-Codes: Es hat sich gezeigt, dass die Lesbarkeit der QR-Codes vor allem von den Lichtverhältnissen und der Abbildungsgröße des Codes abhängt. Bei schlechten Lichtverhältnissen sollten die Codes größer sein. Dies führt an einigen Stellen dazu, dass die Codes größer sein müssten als die Objekte! Weil aber die Objekte und nicht die Codes im Zentrum der Ausstellung stehen wurde in diesen Fällen auf das Anbringen der Codes verzichtet.

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr (Gatow) : museum-digital in Museumsseite eingebunden

Auch das Militärhistorische Museum der Bundeswehr - Flugplatz Berlin-Gatow nutzt jetzt die Möglichkeit eigene bei museum-digital eingestellte Objekte automatisch auf der Museumsseite auszuspielen. In die Seite, in den Bereich "Sammlungen", fließen Informationen zu einzelnen Sammlungsbereichen und den dazugehörigen Objekten direkt aus museum-digital:berlin ein (hier)

museum-digital:berlin online

Neu dabei: www.museum-digital.de/berlinDie museum-digital-Familie hat Zuwachs bekommen. Seit heute ist auch museum-digital:berlin (hier) online. Die Berliner Regionalmuseen, zusammengeschlossen im Arbeitskreis Berliner Regionalmuseen (ABR) wollen sich und ihre Objekte vorstellen. Etliche der jetzt vorhandenen Informationen zu 529 Objekten aus 7 Museen werden noch ergänzt - aber: Ein Anfang ist gemacht!