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Schalter zum Sprach-Wechseln umgestaltet

Oben rechts findet sich der Sprach-Schalter.

Eine intern öfter gestellte Frage war in der letzten Zeit, ob nicht bestimmte Elemente aus der Navigation einer gegebenen Instanz geschaltet werden könnten. In der brasilianischen Instanz gibt es keinen Themator, in der rheinland-pfälzischen bisher keine Veranstaltungen. Um allzuviele (undokumentierte) Einstellungsvariablen zu vermeiden, haben wir uns meist gegen eine größere Anpassbarkeit der Seitennavigation entschieden. Mit dem heutigen Tag hat sich das geändert: Die Navigationselemente können auf Instanzebene frei angeordnet werden.

Bei der Gelegenheit bot es sich an, die Navigation generell zu optimieren. Da sie sich nur äußerst selten ändert, kann sie zwischengespeichert werden. Das, zusammen mit einigen weiteren Optimierungen an der Seite sollte die Ladezeit im Vergleich zu vorher verringern. Ein einziges Element stand dem Zwischenspeichern bisher im Weg: der Schalter zum Wechseln der Navigations-Sprache. Dieser wurde also grundlegend überarbeitet und umgestaltet.

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Kontaktinformationen sichtbarer machen

Wen frage ich, wenn ich bei weitere Informationen zu einem Objekt auf museum-digital habe? Wenn ich ein Bild verwenden möchte?

Institutionskachel mit Kontaktlink auf der Objektseite.

Museen haben bei museum-digital die Möglichkeit eine Kontaktadresse einzutragen. Und doch haben bisher viele Benutzer den entsprechenden Link ignoriert. Stattdessen wurde die Kontaktseite aufgerufen und ein Regionaladministrator kontaktiert - oft ohne eine Angabe, um welches Objekt es konkret geht.

Seit heute sind einige Änderungen online, mit dem Ziel die Museen und ihre Kontaktinformationen sichtbarer zu machen.

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Die "Graphennavigation": Netzwerke und Verbindungen in museum-digital erkennen

Im letzten Jahr haben wir einige Features in museum-digital eingeführt, die relativ schwer zu finden sind und bisher nie in einem größeren Rahmen besprochen wurden. Die schwere Findbarkeit ist bis zu einem gewissen Grad Absicht: Auch wenn neue Visualisierungen und Zusatzfunktionen sinnvolle Ergänzungen darstellen, geht es bei Objektseiten doch primär um Objekte, bei Institutionsseiten um das jeweilige Museum, etc. Davon sollen zusätzliche Funktionen nicht ablenken.

Dass diese Zusatzfunktionen bisher weder im Blog noch im Handbuch besprochen wurden soll sich nun suksessive Ändern. Als Erstes nun soll es um die "Graphennavigation" gehen.

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Neue Liste zur Wahl der Ereignistypen in musdb

Im letzten Jahr haben wir musdb, das Eingabe- und Inventarisierungstool von museum-digital, neu designed, stark erweitert und an vielen Stellen auch neu geschrieben. Eine Stelle, die auch beim Neudesign des letzten Jahres nicht wirklich elegant gelöst wurde, war bis heute die Auswahlliste für Ereignistypen beim Erstellen eines neuen Ereignisses.

Screenshot der alten Auswahlliste
Auswahlliste der Ereignistypen bis 28.04.2019
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museum-digital übersetzen

Übersichtsseite im Übersetzungstool.In nächster Zeit wird die Ausgabe von museum-digital vorraussichtlich in einige zusätzliche Sprachen übersetzt. Aus diesem Anlass möchte ich hier den Prozess des Übersetzens von museum-digital vorstellen.

Die Übersetzungen müssen derzeit an mehreren Stellen geschehen. Für alle Textstücke, die im serverseitig ablaufenden Code verwendet werden, haben wir ein eigenes Übersetzungstool. Zusätzlich gibt es (weniger) Übersetzungsvariablen, die in JavaScript-Dateien verwendet werden, die im Browser des Seitenbenutzers ausgeführt werden. Diese müssen noch direkt im JSON-Format bearbeitet werden.

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md:term

Logo von md:term.
Logo von md:term.

Dies ist ein alter Beitrag zu md:term aus meinem persönlichen Blog, der bisher hier nicht auffindbar war. Da mich in letzter Zeit häufiger Fragen zum maschinellen Auslesen der kontrollierten Vokabulare von museum-digital erreichen, veröffentliche ich ihn hier noch einmal. Auch wenn der Beitrag, ursprünglich geschrieben im Januar 2017, schon älter ist, sollte md:term doch im Blog von museum-digital vorgestellt sein.

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Seit letzter Woche ist die neue API für die kontrollierten Vokabulare bei Museum-Digital online: md:term. Zusätzlich zur eigentlichen Schnittstelle bietet md:term einen Vokabularbrowser, mit dem Benutzer (ob Programmierer oder nicht) durch die Vokabulare navigieren können.

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Logos, Logos, Logos

Anfang dieser Woche haben wir, wie einige Leser schon gesehen haben könnten, die Logos der internationalen Instanzen von museum-digital und das Logo, das im Handbuch angezeigt wird angepasst.

Der Grund dafür ist simpel. Bisher gab es ein "Grund-logo", das auf allen Instanzen benutzt wurde. Die einzigen Ausnahmen stellten das "bunte" Logo der deutschlandweiten Instanz und das Logo der Ungarischen dar. Regional strukturiert wie die Instanzen waren somit auch die Logos, was dazu führte, dass es kein Logo für museum-digital als übergreifendes Projekt gab (bisher hatten wir für diesen Zweck immer das Logo für die deutschlandweite Instanz benutzt, aber auch das ist ja eine starke regionale Eingrenzung). Das Logo für museum-digital findet zunächst seinen Platz im Handbuch.

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md:cms - Erste Schritte

Bei museum-digital haben wir viel Kraft und Zeit in die API gesteckt - aber auch nach mehr als einem Jahr fehlen Beispiele von Programmen, die die API benutzen. Das mag daran liegen, dass die API lange Zeit nicht vollständig öffentlich dokumentiert war, oder daran, dass sich die Uhren im Museumsbereich generell etwas langsamer drehen.

Andererseits gibt es unter den Museen bei museum-digital (und anderswo) immernoch relativ viele, die keine eigene Website haben. Damit fällt zumindest für diese Institutionen der offensichtlichste Anwendungszweck schon von vorne weg aus.

Auf Basis der API könnten Museen Voransichten ihrer Objekte auf ihrer Webseite einbinden - sei es thematisch zu einem Beitrag passend oder als "Objekt des Monats" o.ä. auf der Startseite. Sie könnten sich einen Veranstaltungs- oder Ausstellungskalender anzeigen lassen, mit den Ausstellungen und Veranstaltungen die bei museum-digital eingetragen sind. Oder sie könnten eine Suche nach Objekten aus ihren Sammlungen auf ihrer eigenen Webseite bereitstellen.

Um ein Beispiel für eine Anwendung der API zu liefern und gleichzeitig vielleicht (d.h. hoffentlich) den kleinen Museen, die noch keine eigene Webseite haben, zu helfen habe ich mich im Laufe des Monats daran gesetzt ein kleines Content Management System zu bauen, das Museen ermöglichen soll, möglichst einfach eine simple Webseite zu bauen, in die nach Bedarf und auf eine einfach Benutzbare Art und Weise Inhalte aus museum-digital einfließen gelassen werden können.

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Mehr als nur ein neues Gewand für museum-digital

Neu Startseite von museum-digital:deutschlandViele kleine Verbesserungen und die Suche nach einem geeigneten Platz für die Datenschutzerklärung haben uns erwogen das Design von museum-digital grundsätzlich zu überarbeiten. Das Layout wurde weiter an verschiedene Geräte und Bildschirme angepasst. Am auffälligsten ist vielleicht, dass die Startseite jeder Version - die stets recht leer war - nun von einem großen Bild eingenommen wird (keine Angst, es geht darunter weiter). Die großen Objektabbildungen rotieren und beim nächsten Aufruf kann eine andere erscheinen. Überarbeitet wurden insbesondere die Anzeigeseiten für einzelne Objekte, wo sich jetzt Zitierlinks finden und klarer erkennbar wird, wie die angebotenen Informationen verwendet werden können. Eine Überarbeitung hat auch die "Gezielte Suche" erfahren, es gibt jetzt wesentlich mehr Felder, in denen gezielt gesucht werden kann. Neu gestaltet wurden auch die Seiten zu Museen und Sammlungen ... Schauen Sie selbst!

Normdaten: "Grobsystematik" online verwendbar

Nach der sog. "Möbeltypologie" und dem "Thesaurus zu Ackerbaugeräten ..." ist jetzt auch die sog. "Grobsystematik" bei museum-digital online für jeden nutzbar gemacht worden. Wie die anderen Vokabulare kann auch diese über die rechte Spalte der Startseite von museum-digital.de aufgerufen werden (oder: hier). ... Die "Grobsystematik" mit dem Untertitel ""EDV-gestützte Bestandserschließung in kleinen und mittleren Museen" teilt auf oberster Ebene die ca. 9000 enthaltenen Begriffe (Konzepte) in 62 separate Sachgruppen (Themen) - eine etwas andere Navigation war daher nötig.

Normdaten bei museum-digital

Der neuer Menupunkt "Vokabulare" erläutert, wie bei museum-digital mit Normdaten umgegangen wird. Insbesondere in Zeiten von "Linked Data" und "Sematic Web" ist es wichtig die vorhandenen Objektinformationen mit Begriffen aus kontrollierten und allgemein zugänglichen Vokabularien zu verknüpfen und diese Verknüpfungen bei der Weitergabe der Informationen an Portale (Fachportale, europeana, ddb, ...) zu berücksichtigen. Viele in Museen verwendete Vokabularien stehen jedoch noch nicht in geeigneter Form zur Verfügung! Für die Verwendung innerhalb von museum-digital (Inventarisierung und Suchfunktion) - und zugleich als allgemein nutzbare Referenz im Web - werden, wo nötig, solche Vokabularien jetzt bei museum-digital in leicht referenzierbarer Form publiziert.

Den Anfang macht die, wenig umfangreiche, sogenannte "Möbeltypologie" (ursprünglich herausgegeben vom Westfälischen Museumsamt und der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen Bayerns). Ausgangspunkt ist die überarbeitete Fassung, die bei www.museumsvokabular.de als PDF und als zusammengefasste XML-Datei verfügbar ist (unter Creative Commons-Lizenz). Museum-Digital ergänzt dieses Angebot durch eine navigierbare HTML-Darstellung in der jeder Begriff (Konzept) eine eigene offene URL erhält (hier). Die über eine Schnittstelle (API) zur Verfügung gestellte und auf den Seiten jeweils abrufbare SKOS-Datei ermöglicht die leichte Einbindung der Möbeltypologie in "Semantic Web"-Projekte - und eben auch in museum-digital selbst. Die Begriffe (Konzepte) der Möbeltypologie sind bereits weitgehend mit den passenden Konzepten bei museum-digital verlinkt (hier).

Library of Congress Subject Headings - 1000 sind "gemappt"

Das "mapping" der Schlagworte von museum-digital schreitet voran. Jetzt sind schon für 1.000 Schlagworte aus museum-digital die Entsprechungen im Schlagwortkatalog der Library of Congress gefunden worden. Es zeigt sich, dass es für viele Begriffe der deutschen Sprache keine wirkliche 1:1 Entsprechung im (us-amerikanischen) Englisch gibt und dass es oft überhaupt nicht einfach ist den wirklich passenden unter den Begriffen des fremdsprachigen Kataloges zu finden.

Schon wenn sich zwei Personen auf Deutsch unterhalten kommt es häufig zu Mißverständnissen, weil Begriffe verschieden verstanden werden - im mehrsprachigen Kontext ist die Gefahr von Fehlinterpretationen um einiges größer! Soweit die bisherigen Erfahrungen ...

Library of Congress Subject Headings - die ersten 500 sind "gemappt"

Bei museum-digital wird zur Zeit an der Anreicherung kontrollierter Begriffe gearbeitet. Personen-, Zeit- und Ortsangaben werden mit sogenannten Normdaten verknüpft - ebenso die knapp 8000 Schlagworte. Die Schlagworte werden nach und nach mit der Gemeinsamen Normdatei der Bibliotheken (GND) und anderen Fachspezifischen Normvokabularen (wie z.B. mindat.org) verknüpft und zudem mit einer Erklärung und - wo möglich - mit einem Link zum passenden Wikipedia-Eintrag versehen. Zudem werden die Begriffe in eine streng polyhierarchische Ordnung gebracht und nach den üblichen Thesaurusregeln miteinander in Beziehung gesetzt. Sie stehen überdies jederzeit im SKOS- und JSON-Format zur Verfügung.

Die Verknüpfung mit Normvokabular macht natürlich auch beim Überspringen von Sprachgrenzen sehr viel Sinn. Die ersten 500 Begriffe aus dem museum-digital-Schlagwortkatalog wurden jetzt mit den entsprechenden Begriffen aus den "Library of Congress Subject Headings" und dem "Thesaurus of Graphic Materials" - den weltweit wohl bedeutendsten Begriffsverzeichnissen - verknüpft. Damit werden Objektinformationen, welche Museen aus museum-digital heraus an Portale geben um vieles wertvoller - vorausgesetzt, die Portale können mit diesen "Linked Data" etwas anfangen

museum-digital "spricht" Faust

Nach einer Erweiterung der Importfunktionalitäten ist es nun möglich Daten aus der Software "Faust" per Knopfdruck bei museum-digital einzulesen. Entwickelt wurde die Erweiterung mit Objekten aus dem TECHNOSEUM - Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim (Ergebnis hier). Damit ist die Zahl der Museums-Inventarisierungs-Programme, welche für museum-digital direkt zu importieren sind, weiter gewachsen. Bisher war es schon möglich Objektdaten aus adlib, museumplus und primus ohne Aufwand zu importieren. Die Import-Routine wurde zudem weiter vereinfacht damit jede Form von XML und CSV-Dateien importiert werden kann - was (weil nicht standardisiert) mit einem geringen Mehraufwand machbar ist.