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Themenportal „Brandenburgisches Glas. Produktionsvielfalt vom 16. bis zum 18. Jahrhundert“

Ein Projekt der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) mit dem Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte

Ein Beitrag von Susanne Evers, Uta Kaiser und Verena Wasmuth

Ende 2018 stellte die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) die ersten Ergebnisse eines Digitalisierungsprojekts zu brandenburgischem Glas in einem Themenportal auf www.museum-digital.de online. Das Projekt entstand als Idee nach der Ausstellung „Gläserne Welten. Potsdamer Glasmacher schneiden Geschichte“ im Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte im Jahr 2017. Die Ausstellungsmacherinnen stellten damals fest, wie weit verstreut die gläsernen Zeugnisse aus den Anfängen der brandenburgischen Glasherstellung sind, dass viele von ihnen noch nicht publiziert und schwer zugänglich sind.

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Neue Fotograf*innen und Rubriken im Themenportal

Das im Januar 2019 veröffentlichte Themenportal „Brandenburgische Fotografinnen und Fotografen“ wächst weiter. Mit Ina Muster-Schatzmann, Carl Nürrenbach, dem Pfarrer Karl Groß und Karl Jahn sind nun vier weitere Fotograf*innen mit Beispielen ihres Wirkens online. Darüber hinaus gibt es zwei neue Rubriken: die Fotografie als Kunstform und die Amateurfotografie.

Fotografie als Kunstform

Immer wieder verstecken sich unter den Fotografien der ansonsten für den täglichen Bedarf arbeitenden Fotograf*innen künstlerisch wertvolle Arbeiten. Ein Beispiel hierfür ist Ina Muster Schatzmann, die vor allem das Spiel mit Licht und Schatten meisterlich beherrschte – ob inszeniert mit Konturlicht in der Porträtfotografie oder in ihren stimmungsvollen Nachtbildern der historischen Potsdamer Kulisse. Dabei wirken ihre Bilder in der Regel nicht theatralisch, sondern bewahren Sachlichkeit. Aber auch bei den der Kirchenfotografie von Edith Grametke, den Luftschiffbildern Ernst Eichgrüns sowie bei den Arbeiten der Fotojournalisten Heinz Krüger und Gerhard Hillmer finden sich Aufnahmen mit hoher künstlerischer Qualität.

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"Montags im Museum". Der Video-Blog des Stadtmuseums Cottbus

Ein Beitrag von Robert Büschel und Tim Köhler (Stadtmuseum Cottbus)

»Ach, Sie arbeiten auch montags? Ich dachte, da haben sie zu.«
Wie oft wohl bekommen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Museen das zu hören? Diese Frage nahmen wir vom Stadtmuseum Cottbus zum Anlass und starteten unseren eigenen Video-Blog (kurz: Vlog) »montags im museum« auf Youtube. In unregelmäßigen Abständen machen wir hier mit Kurzclips auf die sichtbare und vor allen Dingen unsichtbare Arbeit im Museum aufmerksam. Die selbst gedrehten Filme (5-15 Minuten) porträtieren auf unterhaltsam lockere Art uns und unsere Arbeit am Stadtmuseum, stellen aktuelle Ausstellungen vor oder setzen einzelne Objekte und  Objektgeschichten in Szene. Den Impuls für den Vlog gab Tim Köhler, z.Z. als externer Kurator des von der Kulturstiftung des Bundes geförderten Projektes »Sportlich auf dem Weg zum Cottbuser Ostsee« am Hause tätig.

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Museum digital: Hochauflösend statt Karteikasten

Auf WDR 5 Quarks ist ein spannender Beitrag über museum-digital zu hören: Museum digital: Hochauflösend statt Karteikasten. Es geht um die Chancen und Herausforderungen der digitalen Inventarisierung und der Präsentation der Digitalisate im Internet. Mit dabei ist auch das Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte. Im Interview berichten die Kolleginnen und Kollegen aus Potsdam von ihrer "digitalen Arbeit" mit den Beständen. Absolut hörenswert!

Der Blogbeitrag ist Teil der Reihe "Brandenburgische Museen digital" und wird redaktionell vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. betreut. www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/

Brandenburger Fotografinnen und Fotografen

Es gibt ein neues Themenportal bei museum-digital: Brandenburger Fotografinnen und Fotografen. Das Themenportal greift verschiedene Aspekte der Geschichte der Fotografie in Brandenburg auf und illustriert diese anhand von Fotografien aus mehreren brandenburger Museen. Das Themenportal ist Ergebnis eines unter Federführung des Museumsverbandes Brandenburg e.V. durchgeführten und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg geförderten Projektes. Es ist auf Zuwachs ausgelegt, denn diese Geschichte hat sehr viele Facetten.

AG Brandenburgische Museen digital

Was bedeutet Digitalisierung für das Tagesgeschäft eines Museums? Wie kann eine digitale Strategie aussehen? Welche Maßnahmen sind sinnvoll, was ist „Hype“? Wie können Museen in diesem Bereich zusammenarbeiten und sich gegenseitig stärken? Um den Austausch der brandenburgischen Museen zu diesen und andere Fragen rund um die Digitalisierung zu intensivieren, initiiert der Museumsverband des Landes Brandenburg e.V eine "AG Brandenburgische Museen digital". Geplant ist, dass sich die AG zweimal im Jahr trifft. Ein stetiger Informationsaustausch wird über einen E-Mailverteiler und den Blog von museum-digital etabliert. Zur Teilnahme eingeladen sind alle brandenburgischen Museen, die sich bereits aktiv mit der Digitalisierung in der Museumsarbeit beschäftigen oder aber auch diesen Bereich zukünftig angehen bzw. stärker ausbauen wollen. Das Auftakttreffen der AG findet am 14. Februar 2019 in Berlin statt. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/.

Der Blogbeitrag ist Teil der Reihe "Brandenburgische Museen digital" und wird redaktionell vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. betreut. www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/

Neues Thema bei museum-digital: Brandenburgisches Glas

Es gibt ein neues Thema bei museum-digital. Unter Federführung von Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) und Potsdam-Museum wurde in den letzten Wochen das Thema "Brandenburgisches Glas" erstellt. Die hier gezeigten Objekte kommen aus verschiedenen Museen aus mehreren Instanzen von museum-digital.

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Mehr als nur ein neues Gewand für museum-digital

Neu Startseite von museum-digital:deutschlandViele kleine Verbesserungen und die Suche nach einem geeigneten Platz für die Datenschutzerklärung haben uns erwogen das Design von museum-digital grundsätzlich zu überarbeiten. Das Layout wurde weiter an verschiedene Geräte und Bildschirme angepasst. Am auffälligsten ist vielleicht, dass die Startseite jeder Version - die stets recht leer war - nun von einem großen Bild eingenommen wird (keine Angst, es geht darunter weiter). Die großen Objektabbildungen rotieren und beim nächsten Aufruf kann eine andere erscheinen. Überarbeitet wurden insbesondere die Anzeigeseiten für einzelne Objekte, wo sich jetzt Zitierlinks finden und klarer erkennbar wird, wie die angebotenen Informationen verwendet werden können. Eine Überarbeitung hat auch die "Gezielte Suche" erfahren, es gibt jetzt wesentlich mehr Felder, in denen gezielt gesucht werden kann. Neu gestaltet wurden auch die Seiten zu Museen und Sammlungen ... Schauen Sie selbst!

"Handwerk in Brandenburg" - Neues Thema bei museum-digital

Fünfzehn Museen aus Brandenburg haben in Zusammenarbeit mit dem Museumsverband des Landes ein kleines Themenportal bei museum-digital erstellt. Thema ist die Geschichte des Handwerks in Brandenburg. Es ist eine sehr facettenreiche Sammlung von Aspekten dessen, was Handwerk ausmacht geworden: Von einzelnen Produkten über Produktionsmethoden und Werkzeuge zu Selbstverständnis, Zunftwesen und Rolle in der Gesellschaft.

Das Thema ist offen angelegt, es wird nach und nach erweitert. Dies ist das erste Themenportal, das mit der kürzlich überarbeiteten Themen-Software von museum-digital erstellt wurde. Weitere Themen werden folgen.

Die Präsentation finden Sie hier (als Einzelpräsentation) oder hier (eingebunden in die deutschlandweite Version von museum-digital) oder hier (eingebunden in museum-digital:brandenburg).

"Brandenburg im Bild" - Neues Themenportal bei museum-digital

Unter dem Titel "Brandenburg im Bild - Historische Stadtansichten aus dem Land Brandenburg" wurde jetzt ein kleines Themenportal bei museum-digital erstellt. Die digitalisierten Ansichten stammen aus dem Potsdam-Museum, dem Stadtmuseum Brandenburg a.d. Havel und dem Museum Eberswalde. In der Einleitung heißt es: "Ziel des Themenportals ist es, umfangreiche Vedutensammlungen im Land Brandenburg öffentlich zugänglich zu machen, das Interesse an ihnen zu wecken bzw. das nachweislich vorhandene Engagement zu stärken." Das Themenportal erreichen sie hier oder hier.

Potsdam-Museum bindet seine Objekte aus museum-digital in eigene Seite ein

Ein weiteres Museum läßt jetzt die eigenen Objekte aus museum-digital in seine Internetseite einfließen: Das Potsdam-Museum - Forum für Kunst und Geschichte. Die sehr leicht zu bewerkstelligende Einbindung geschieht ähnlich wie beim Landesmuseum-Württemberg über eine "Bilderwand" als Startseite. Von hier sind die Objekte des Museums erreichbar. Oberhalb der "Bilderwand" finden sich ein Schalter zur Sammlungsübersicht und ein Suchschlitz als weitere Einstiege.

Thema: Populare Schriftzeugnisse aus Brandenburg

Bei museum-digital wurde ein neues "Thema" erstellt: "Populare Schriftzeugnisse aus Brandenburg". Es handelt sich dabei um Dokumente oft privater oder persönlicher Art, die nichtsdestotrotz (oder gerade deshalb, weil sie persönlich sind?) tiefere Einblicke in vergangene Zeiten gestatten. Zu den Objekten, die mit dem neuen Thema zugänglich werden, gehören zum Beispiel ein Kochbuch aus der  Mitte des 18. Jahrhunderts, das Tagebuch eines Einwohners aus Havelberg, der die Geschehnisse im örtlichen Kriegsgefangenenlager im ersten Weltkrieg schildert oder das Wanderbuch eines Tuchmachergesellen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Auftakt-Workshop zu neuem Digtialisierungsprojekt in Brandenburg

Gestern startet der Museumsverband Brandenburg ein neues Digitalisierunsprojekt mit einem museum-digital-Workshop an der BTU-Cottbus. Ziel des Projekts ist es, ein Online-Themenportal „Brandenburg-Sachsen“ zu initiieren, das 2014 mit der Eröffnung der ersten brandenburgischen Landesausstellung in Doberlug "Preussen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft" online gehen soll. Museen, vor allem in Südbrandenburg, präsentieren in diesem Themenportal Objekte, die Geschichten zu den Beziehungen zwischen beiden Ländern erzählen. An dem Workshop nahmen Mitarbeiter aus sechs südbrandenburgischen Museen teil: das Stadtmuseum Cottbus, die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, das Kreismuseum Bad Liebenwerda, das Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz, das Technische Denkmal Brikettfabrik "Louise" und das Niederlausitz-Museum Luckau. Der Kreis, der am Projekt teilnehmenden Museen, wird in den nächsten Wochen weiter wachsen. 

Der Workshop in Cottbus begann mit einer Einführung in die Objektfotografie. Erste publikationsreife Digitalbilder der mitgebrachten Objekte entstanden. Danach vertieften sich die Teilnehmer unter Anleitung von Stefan Rohde-Enslin in die Eingabemasken von museum-digital. Erste Sammlungen wurden angelegt und es sind auch schon die ersten Objekteinträge zu verzeichnen. Bis zur Eröffnung der Landesausstellung ist noch viel zu tun. In den nächsten Wochen soll die Struktur des Themenportals entstehen. An den teilnehmenden Museen müssen Objekte ausgewählt, fotografiert und beschrieben werden. Wir sind uns sicher, dass das fertige Themenportal, mit seinem Blick auf die Sammlungen und Objekte aus den Museen der Region, die erste brandenburgische Landesausstellung bereichern wird. Wir werden an dieser Stelle fortlaufend über das Projekt berichten.