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Treffen der AG Digitalisierung MV Sachsen-Anhalt in Wolmirstedt

Am 28.05. tagte im Museum Wolmirstedt die AG Digitalisierung im Museumsverband Sachsen-Anhalt. Neben den vielen Neuerungen, die museum-digital in der letzten Zeit erfahren hat, war der Einsatz eines internen Museums-Wiki zur Erfassung und Verwaltung von Informationen zentraler Punkt der Tagesordnung. Über die ganztägige Veranstaltung ist ein kleiner Artikel inder Volksstimme erschienen (hier)

Mehr als nur ein neues Gewand für museum-digital

Neu Startseite von museum-digital:deutschlandViele kleine Verbesserungen und die Suche nach einem geeigneten Platz für die Datenschutzerklärung haben uns erwogen das Design von museum-digital grundsätzlich zu überarbeiten. Das Layout wurde weiter an verschiedene Geräte und Bildschirme angepasst. Am auffälligsten ist vielleicht, dass die Startseite jeder Version - die stets recht leer war - nun von einem großen Bild eingenommen wird (keine Angst, es geht darunter weiter). Die großen Objektabbildungen rotieren und beim nächsten Aufruf kann eine andere erscheinen. Überarbeitet wurden insbesondere die Anzeigeseiten für einzelne Objekte, wo sich jetzt Zitierlinks finden und klarer erkennbar wird, wie die angebotenen Informationen verwendet werden können. Eine Überarbeitung hat auch die "Gezielte Suche" erfahren, es gibt jetzt wesentlich mehr Felder, in denen gezielt gesucht werden kann. Neu gestaltet wurden auch die Seiten zu Museen und Sammlungen ... Schauen Sie selbst!

3000 Objekte aus Weißenfels

Das Museum in Weißenfels (Schloss Neu-Augustusburg) hat sein 3.000stes Objekt online gestellt. Es handelt sich um einen Herren-Mokassin "Olympia", hergestellt vom VEB Banner des Friedens im Jahre 1965. Weißenfels war ein Zentrum der Schuhproduktion in der DDR.

25.000 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt

Manche Dinge geschehen einfach zu schnell ... Mehrere Museen haben bei museum-digital:sachsen-anhalt parallel Objekte freigeschaltet und plötzlich waren es mehr als 25.000! Schwer zu sagen, welches das 25.000ste Objekt war und aus welchem Museum es kam. Es war ein langer Weg bis hierher und natürlich sind dies nur die ersten 25.000 Objekte aus Museen in Sachsen-Anhalt.

Für museum-digital ist so eine runde Zahl selbstverständlich ein Grund zu feiern - auch wenn die Zahl veröffentlichter Objekte nur ein eher unwichtiger Indikator für den Erfolg ist. Wichtiger ist es, dass die Objekte in einer Weise aufbereitet und veröffentlicht wurden, die sie im Netz leicht findbar macht und den Suchenden Antworten und den Hinweis auf die Museen gibt. Objekte auf diese Weise zu veröffentlichen braucht seine Zeit.

1000 Objekte aus Wolmirstedt

Das Museum Wolmirstedt hat jetzt das 1.000ste Objekt bei museum-digital freigeschaltet und so der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Da ist eine Gratulation unbedingt angebracht - denn das Museum macht es sich nicht leicht und prüft, recherchiert, aktualisiert, überarbeitet die Informationen zu jedem einzelnen Objekt vor der Freischaltung mit der gebotenen Gründlichkeit und Akribie. Herzlichen Glückwunsch also an das Museum.

Seume und mehr: Planer-Sammlung (Lützen) online verfügbar

Die Digitalisierung und Online-Stellung der mehr als 1.100 Objekte umfassenden "Sammlung Oskar Planer" des Museums im Schloss Lützen ist vorerst abgeschlossen. Die jetzt über museum-digital:sachsen-anhalt zugängliche Sammlung umfaßt viel Schriftmaterial zum 30jährigen Krieg (das mehr im Sinne einer Katalogisierung erfasst wurde), vor allem aber sind in ihr auch Manuskripte von Johann Gottfried Seume (1763-1810) enthalten. Diese Handschriften, darunter ein eigenhändig verfasster Lebenslauf und viel Korrespondenz Seumes mit Göschen in Leipzig (und mit anderen Zeitgenossen) wurden vollständig digitalisiert und stehen jetzt für Recherchen zur Verfügung. Darüberhinaus sind mit der Digitalisierung der Sammlung jetzt viele weitere Briefe und Schriftstücke von Literaten und Majestäten verfügbar - das älteste von 1577. Schauen sie selbst ... (hier).

2 mal 2000 ... Museum Weißenfels veröffentlicht 2000stes Objekt

Das Museum Weißenfels - Schloss Neu Augustusburg hat sein 2.025stes Objekt bei museum-digital veröffentlicht. Es ist damit das Museum mit den meisten Objektveröffentlichungen und hat die Stiftung Moritzburg, Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt (aktuell 2.024 Objekte), in dieser Rolle abgelöst.
2.000 Objekte, das mag dem einen oder anderen als eine Kleinigkeit erscheinen, bedeutet aber eine gehörige Menge Arbeit, wenn man die Beschreibungen und Fotos erst machen muss! Und das neben der sonstigen Arbeit ... Hut ab, also ... und: Weiter so!

15.000 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt

Das 15.000ste Objekt wurde bei museum-digital:sachsen-anhalt erfasst. Es stammt aus dem Kulturhistorischen Museum in Merseburg und ist eine historische Aufnahme aus der Zeit um 1916. Zu sehen sind französische und russische Kriegsgefangene, die ein Denkmal für ihre im Gefangenenlager verstorbenen Kameraden errichten. Die Aufnahme stammt aus der Fotosammlung des Museums, genauer, aus dem Nachlass des Merseburger Fotografenmeisters Herrfurth. Bei museum-digital wurde sie über einen kleinen "Massenimport" mit 384 weiteren Aufnahmen aus diesem Nachlass integriert, die allesamt wertvolle Dokumente zur Geschichte Merseburgs sind.

Katalog zur Ausstellung "Anton Graff - Meisterporträts der Aufklärung" online

Das Gleimhaus in Halberstadt zeigt vom 19.01.2013 bis zum 07.04.2013 die Ausstellung "Anton Graff (1736-1813). Meisterporträts der Aufklärung - Original, Kopie, Druck". Die Wirkung der Porträts Graffs steht im Zentrum dieser Ausstellung, sie wurden vielfach kopiert und gedruckt. Die Ausstellung soll die Erinnerung an den Meister der Bildniskunst zu Zeiten der Aufklärung in seinem 200sten Todesjahr wach rufen. Im Themenmodul von museum-digital wurde ein digitaler Katalog zu dieser Ausstellung erstellt, er ist sowohl über die Hauptseite von museum-digital erreichbar, als auch über den Menupunkt "Themen" bei museum-digital:sachsen-anhalt.

11111 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt

Eine historische Architekturfotografie ist das 11.111ste Objekt bei museum-digital. Das Museum Schloss Moritzburg in Zeitz hat mittlerweile fast 100 historische Aufnahmen, in denen die Stadt, Gebäude oder Gebäudeteile im ersten Drittel des letzten Jahrhunderts lebendig werden, bei museum-digital veröffentlicht (Eine Übersicht findet sich hier). Darunter eben auch jene Aufnahme, welche den Nicolaiplatz und insbesondere ein aufwändiges Portal zu erkennen sind.

Stiftung Moritzburg Halle: Objekte auf Webseite über museum-digital

Die Webseite der Stiftung Moritzburg Halle - Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt (hier) hat einen neuen Menupunkt: "museum-digital". Hier werden die - im Augenblick ungefähr 1600 - vom Museum bei museum-digital:sachsen-anhalt eingestellten Objekte auf der Museumsseite direkt erreichbar. Die Stiftung Moritzburg zeigt viel Kunst, darunter Werke der Künstlervereinigung "Die Brücke". Das Museum beherbert aber auch das "Landesmünzkabinett" weshalb ebenfalls viele Münzen, Medaillen und viel "Notgeld" zu sehen sind.

Kreismuseum Bitterfeld: Objekte aus museum-digital auf eigener Seite

Ein weiteres Museum nutzt seit kurzem die Möglichkeit seine bei museum-digital publizierten Objektinformationen in den eigenen Internetauftritt zu integrieren. Das Kreismuseum Bitterfeld hat seine Internetpräsenz neu gestaltet (hier) und einen Menupunkt "Objekte" eingeführt. Die hierdurch aufgerufenen Seiten entstehen automatisch bei museum-digital. Durch Klick auf "Home" in der Kopfzeile kommt man jederzeit zurück zu den anderen Seiten des Kreismuseums. Die neuesten Einträge des Museums sind historische Gesangbücher aus dem 18. Jahrhundert. Einmal bei museum-digital:sachsen-anhalt eingetragen sind sie sofort dort und auf den Seiten des Kreismuseums zugänglich. Einfacher geht es nicht.

10.000 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt

Das 10.000ste Objekt, welches über museum-digital:sachsen-anhalt im Internet zugänglich gemacht wurde ist ein Schuh. Nicht besonders gut erhalten, dafür aber ein sorgfältig hergestelltes Stück aus einer längst vergangenen Zeit. Bereits zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde aufwändig produziert. Silberfäden und Seidendamast schmücken diesen Schuh, der Teil der großen Sammlung historischen Schuhwerks im Museum Schloß Neu-Augustusburg in Weißenfels ist. Ein weiteres Paar Schuhe, die diesem nicht unähnlich sind und die ebenfalls in dieser Sammlung zu finden sind, wurde dereinst von Maria Aurora von Königsmarck getragen, der "berühmtesten Frau zweier Jahrhunderte" (Voltaire) und Mätresse von August dem Starken (hier).