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Automatisch generierte Exporte teilen und veröffentlichen

museum-digital ist für viele Museen ein Weg die eigenen Objekte in Portale wie die Deutsche Digitale Bibliothek und die Europeana zu bringen.  Bisher bedeutete dies in der Praxis das händische Erstellen eines Exports, der bei jeder Aktualisierung der Daten im Zielportal per Mail verschickt werden musste.

Auch wenn es in musdb einen für die Datenweitergabe vorformulierten Export gibt, der nur ein paar Klicks benötigt, ist so bei jeder Aktualisierung der Daten im Zielportal eine gezielte Aktion des Museums nötig. Mit der Möglichkeit zum Teilen von täglich generierten Exporten kann das Aktualisieren der Daten in Portalen in Zukunft vereinfacht werden.

 

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Objekte auswählen / schnelle Stapelverarbeitung

Und da saß einer an seinem Handy und wählte Fotos zum Versenden aus. In etwa so beginnt die Geschichte der neuen Funktion zur Auswahl und darauf basierenden Stapelbearbeitung in musdb. Wenn man auf dem Handy Stapelweise versenden kann, warum soll man dann nicht mit einer äquivalenten Design-Logik seine Objekte stapelweise verschlagworten können?

Bis zur letzten Woche bot musdb nur eine direkt filterbasierte  Stapelverarbeitung. In Kürze: Nach dem Formulieren einer Suchanfrage kann man für alle gefundenen Objekte Aktionen (Zuordnen zu Objektgruppen, veröffentlichen und mehr) durchführen. Weil auf diese Art und Weise tausende Objekte mit einem Knopfdruck bearbeitet werden können und Fehler schnell tagelange Korrekturen nach sich ziehen, ist diese Funktion nur für Benutzer mit der Benutzerrolle "Museumsdirektor" verfügbar.

Die Auswahl-Funktion bietet jetzt eine weniger radikale Option zur Stapelverarbeitung und steht damit allen Benutzern mit Bearbeitungsrechten zur Verfügung.

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Statistiken und ein verbesserter Dark Mode

An dieser Stelle sollte eigentlich zum ersten Mal Blogpost in Form eines Jahresrückblicks auf das Jahr 2019 und eines Ausblicks auf das kommende Jahr 2020 stehen. Aber wie das bei ehrenamtlichen Projekten so ist, gab es dann doch wichtigeres zu tun (unter anderem die Entwicklung eines Funktion, die den Rückblick erst in Gänze möglich macht). Und so wurde aus dem Blogpost, Arbeitstitel  "Auf in die goldenen Zwanziger" erst einmal nichts.

Zum Jahresrückblick hätte auch die erstmalige Besprechung vieler Features gehört, die wir im letzten Jahr eingeführt aber leider nie öffentlich bekanntgemacht hatten. Auch, weil die allermeisten dieser Features eher neue Zugaben sind, die bestehende Arbeitsabläufe nicht verändern. Wie schon gesagt, wurde aus dem Jahresrückblick nichts, weil wir neue Features entwickelt haben. Um den "Berg" der unbesprochenen Features nicht noch weiter anwachsen zu lassen, sollen hier schon einmal die bisherigen Neuentwicklungen des neuen Jahres 2020 besprochen werden.

Konkret lassen sich die neuen Features in drei Bereiche unterteilen:

- Neue Statistikfunktionen in Ausgabe und musdb
- Verbesserter und erweiterter Dark Mode
- Sortiermöglichkeit in den Ausstellungs- und Veranstaltungslisten in musdb

Dark Mode im md:blog
Der Dark Mode im Blog von museum-digital.

 

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