Skip to content

Soziale Netzwerke – Eine Chance für brandenburgische Museen!?

Am 2. September 2019 traf sich zum zweiten Mal die AG Brandenburgische Museen digital. Gastgeber für die 35 Teilnehmer*innen des Treffens war das Ofen- und Keramikmuseum Velten, das mit seiner museumspädagogischen Werkstatt den perfekte Rahmen für die lebendigen Diskussionen des Tages bot. Nachdem am Vormittag die Möglichkeiten der Förderung von Digitalisierungsprojekten im Fokus standen, gehörte der Nachmittag ganz der Frage: Welche Möglichkeiten und Chancen bieten soziale Netzwerke den brandenburgischen Museen?
 

Soziale Netzwerke nicht erstes Mittel der Wahl

Bevor es mit einigen Bespielen ins Detail ging, führten Zahlen des Museumsverbands Brandenburg in das Thema ein. Die Daten speisten sich aus einer allgemeinen statistischen Erhebung zur Lage der Museen aus dem Jahr 2017 sowie aktuellen Recherchen. Demnach liegt der Anteil der brandenburgischen Museen, die soziale Netzwerke für ihre Arbeit nutzen, bei rund einem Fünftel – konkret sind es 70 Museen. Im  Ranking der regelmäßigen Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit rangieren die Sozialen Medien deutlich abgeschlagen hinter der Produktion von Flyern, Broschüren und Plakaten oder der konventionellen Pressearbeit. Fast jedes Museum bestückt seine eigene Internetseite oder die seines Trägers mit seinen Angeboten und Veranstaltungen. Newsletter haben Seltenheitswert.

"Soziale Netzwerke – Eine Chance für brandenburgische Museen!?" vollständig lesen