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Vorgestellte Objekte auf www.museum-digital.de (der deutschen Übersichtsseite)

Ein Screenshot der deutschen Übersichtsseite von museum-digital, zu finden unter https://www.museum-digital.de.

Sucht man nach "museum-digital.de", oder gibt dasselbe in die URL-Leiste im Browser ein, erreicht man die deutsche Projekt-Übersichtsseite www.museum-digital.de (nicht zu verwechseln mit der internationalen Projektseite museum-digital.org oder der ungarischen Projektseite muzeumdigitar.hu).

Die Seite liefert eine Übersicht der verschiedenen regionalen und internationalen Instanzen von museum-digital, und der darauf jeweils vertreten Objekte, Sammlungen und Museen. Dazu kommen Links zu den zusätzlichen Tools (dem Themator und md:term) und Zähler der Museen, Sammlungen, und Objekte, die in der deutschlandweiten Instanz zu finden sind.

Und zu guter letzt finden sich ganz oben auf der Seite eine Auswahl von Objekten. Wir haben den Mechanismus zur Auswahl dieser Objekte in der letzten Woche geändert: Statt der neuesten Objekte, werden die Objekte mit dem höchsten PuQi-Wert angezeigt.

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Objektgruppenbilder

Was ist eine Objektgruppe? Objektgruppen können fast alles sein, das mehrere Objekte zusammenfasst: Von Objekten aus einem archäologischen Fund bis zu solchen, die für einen bestimmten Export gebraucht werden. Am intuitivsten ist die Benutzung des Konzepts der Objektgruppe sicherlich dort, wo schon im Museum Objekte zusammengefasst werden. Fotoalben sind ein solches Beispiel, aber auch Altäre, Gemälde- und Skizzenserien. Fälle also, in denen mehrere Objekte ein "Meta-Objekt" ergeben.

Es ist gerade in diesen Fällen, in denen es Sinn ergibt, die Objekte nicht nur zusammen aufzulisten, sondern auch visuell in einen Kontext zu setzen. Deshalb gibt es seit diesem Wochenende die Möglichkeit, Bilder für Objektgruppen in musdb zu erfassen. Dies geschieht analog zum Hochladen von Bildern für Ausstellungen oder Veranstaltungen.

Ist ein Bild hochgeladen, erscheint es rechts des Beschreibungstextes der Objektgruppe auf der Objektgruppen-Seite in der Ausgabe.

Den Bildern mehr Liebe

Seit vielen Jahren schreiben wir in musdb IPTC-Metadaten in Objektabbildungen. Damit können Benutzer, die die Bilddateien heruntergeladen haben, auch nach dem Download noch Bildtitel, Beschreibung, und Angaben zur Herkunft auslesen. Auch die "Einzelbildseiten" in der Ausgabe lesen diese Metadaten aus, um Hintergrundinformationen zum Bild anzuzeigen.

Bisher beschränkten sich die Funktionalitäten rund um die Bilddateien allerdings darauf. Bilddateien wurden nach einer Zufallskombination von Buchstaben benannt; und die Bibliothek, mithilfe derer die IPTC-Daten eingetragen wurden war in die Jahre gekommen. Dass jetzt auch Google angefangen hat, Bildmetadaten auszulesen - wenn auch bisher nur, um Lizenzangaben anzuzeigen - hat dann den Ausschlag gegeben: Wir haben die Behandlung von Bilddateien in musdb grundsätzlich überarbeitet und verbessert.

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museum-digital.org

Screenshot der Startseite von museum-digital.org.
Startseite von museum-digital.org mit Karte aller teilnehmenden Museen.
Bis zu dieser Woche gab es keine Seite, auf der museum-digital als ganzes vorgestellt wurde. Die deutsche Startseite, museum-digital.de, bot eine sehr grobe Einleitung in das, was wir tun und eine Übersicht über die verschiedenen Instanzen. Die Seite war zweisprachig in Deutsch und Englisch verfügbar, aber hätte aufgrund der Code-Struktur nicht ohne weiteres um weitere Sprachen erweitert werden können. Für museum-digital in Ungarn, MúzeumDigitár, gibt es eine eigene Seite, die jedoch auf die Aktivitäten in Ungarn fokussiert ist und entsprechend nur in ungarisch verfügbar ist.

Da wir schon vor einiger Zeit die Domain "museum-digital.org" gesichert hatten, bot es sich an, diese Lücke mit einer ausführlicheren Projektseite unter museum-digital.org zu schließen. Seit dieser Woche ist diese Projektseite online und öffentlich verfügbar. Zusätzlich zur Vorstellung des Projektes bietet die Seite ein paar Schmankerl, die sie auch für Leute, die mit dem Projekt gut vertraut sind, interessant machen sollten.

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Themenportal „Brandenburgisches Glas. Produktionsvielfalt vom 16. bis zum 18. Jahrhundert“

Ein Projekt der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) mit dem Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte

Ein Beitrag von Susanne Evers, Uta Kaiser und Verena Wasmuth

Ende 2018 stellte die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) die ersten Ergebnisse eines Digitalisierungsprojekts zu brandenburgischem Glas in einem Themenportal auf www.museum-digital.de online. Das Projekt entstand als Idee nach der Ausstellung „Gläserne Welten. Potsdamer Glasmacher schneiden Geschichte“ im Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte im Jahr 2017. Die Ausstellungsmacherinnen stellten damals fest, wie weit verstreut die gläsernen Zeugnisse aus den Anfängen der brandenburgischen Glasherstellung sind, dass viele von ihnen noch nicht publiziert und schwer zugänglich sind.

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Info-Kacheln auf Such-Ergebnisseiten in museum-digital

Info-Kachel bei der Suche nach "Helm"

Sucht man bei Google, Bing, DuckDuckGo nach Berlin, erhält man neben relevanten Webseiten eine Kachel, mit zusammengefassten Informationen zu Berlin.

Sucht man bei museum-digital nach Berlin, erhält man neben relevanten Webseiten eine Kachel, mit zusammengefassten Informationen zu Berlin.

Diese "Info-Kachel" wurde bisher noch nicht öffentlich vorgestellt. Dies soll mit diesem Beitrag geschehen.

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300.000 Objekte bei museum-digital

... und wächst! Zwei kleinere Importe haben gestern die Zahl der bei museum-digital:deutschland veröffentlichten Museumsobjekte auf über 300.000 Objekte erhöht. Importiert wurde aus dem Kunstmuseum Stiftung Moritzburg der Kulturstiftung Sachen-Anhalt der Bildernachlass Einar Schleef und aus dem Industriesalon Schöneweide ein Teil der Fotodokumentation des Archivs des ehemaligen Werks für Fernmeldewesen in Berlin-Oberschöneweide. Neu hinzugekommen ist das Museum für Sepulkralkultur in Kassel. Diese Neuzugänge zeigen auf wunderbare Weise die Vielfalt von "Museum".

Schalter zum Sprach-Wechseln umgestaltet

Oben rechts findet sich der Sprach-Schalter.

Eine intern öfter gestellte Frage war in der letzten Zeit, ob nicht bestimmte Elemente aus der Navigation einer gegebenen Instanz geschaltet werden könnten. In der brasilianischen Instanz gibt es keinen Themator, in der rheinland-pfälzischen bisher keine Veranstaltungen. Um allzuviele (undokumentierte) Einstellungsvariablen zu vermeiden, haben wir uns meist gegen eine größere Anpassbarkeit der Seitennavigation entschieden. Mit dem heutigen Tag hat sich das geändert: Die Navigationselemente können auf Instanzebene frei angeordnet werden.

Bei der Gelegenheit bot es sich an, die Navigation generell zu optimieren. Da sie sich nur äußerst selten ändert, kann sie zwischengespeichert werden. Das, zusammen mit einigen weiteren Optimierungen an der Seite sollte die Ladezeit im Vergleich zu vorher verringern. Ein einziges Element stand dem Zwischenspeichern bisher im Weg: der Schalter zum Wechseln der Navigations-Sprache. Dieser wurde also grundlegend überarbeitet und umgestaltet.

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Kontaktinformationen sichtbarer machen

Wen frage ich, wenn ich bei weitere Informationen zu einem Objekt auf museum-digital habe? Wenn ich ein Bild verwenden möchte?

Institutionskachel mit Kontaktlink auf der Objektseite.

Museen haben bei museum-digital die Möglichkeit eine Kontaktadresse einzutragen. Und doch haben bisher viele Benutzer den entsprechenden Link ignoriert. Stattdessen wurde die Kontaktseite aufgerufen und ein Regionaladministrator kontaktiert - oft ohne eine Angabe, um welches Objekt es konkret geht.

Seit heute sind einige Änderungen online, mit dem Ziel die Museen und ihre Kontaktinformationen sichtbarer zu machen.

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Die "Graphennavigation": Netzwerke und Verbindungen in museum-digital erkennen

Im letzten Jahr haben wir einige Features in museum-digital eingeführt, die relativ schwer zu finden sind und bisher nie in einem größeren Rahmen besprochen wurden. Die schwere Findbarkeit ist bis zu einem gewissen Grad Absicht: Auch wenn neue Visualisierungen und Zusatzfunktionen sinnvolle Ergänzungen darstellen, geht es bei Objektseiten doch primär um Objekte, bei Institutionsseiten um das jeweilige Museum, etc. Davon sollen zusätzliche Funktionen nicht ablenken.

Dass diese Zusatzfunktionen bisher weder im Blog noch im Handbuch besprochen wurden soll sich nun suksessive Ändern. Als Erstes nun soll es um die "Graphennavigation" gehen.

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Neue Fotograf*innen und Rubriken im Themenportal

Das im Januar 2019 veröffentlichte Themenportal „Brandenburgische Fotografinnen und Fotografen“ wächst weiter. Mit Ina Muster-Schatzmann, Carl Nürrenbach, dem Pfarrer Karl Groß und Karl Jahn sind nun vier weitere Fotograf*innen mit Beispielen ihres Wirkens online. Darüber hinaus gibt es zwei neue Rubriken: die Fotografie als Kunstform und die Amateurfotografie.

Fotografie als Kunstform

Immer wieder verstecken sich unter den Fotografien der ansonsten für den täglichen Bedarf arbeitenden Fotograf*innen künstlerisch wertvolle Arbeiten. Ein Beispiel hierfür ist Ina Muster Schatzmann, die vor allem das Spiel mit Licht und Schatten meisterlich beherrschte – ob inszeniert mit Konturlicht in der Porträtfotografie oder in ihren stimmungsvollen Nachtbildern der historischen Potsdamer Kulisse. Dabei wirken ihre Bilder in der Regel nicht theatralisch, sondern bewahren Sachlichkeit. Aber auch bei den der Kirchenfotografie von Edith Grametke, den Luftschiffbildern Ernst Eichgrüns sowie bei den Arbeiten der Fotojournalisten Heinz Krüger und Gerhard Hillmer finden sich Aufnahmen mit hoher künstlerischer Qualität.

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Neue Liste zur Wahl der Ereignistypen in musdb

Im letzten Jahr haben wir musdb, das Eingabe- und Inventarisierungstool von museum-digital, neu designed, stark erweitert und an vielen Stellen auch neu geschrieben. Eine Stelle, die auch beim Neudesign des letzten Jahres nicht wirklich elegant gelöst wurde, war bis heute die Auswahlliste für Ereignistypen beim Erstellen eines neuen Ereignisses.

Screenshot der alten Auswahlliste
Auswahlliste der Ereignistypen bis 28.04.2019
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"Montags im Museum". Der Video-Blog des Stadtmuseums Cottbus

Ein Beitrag von Robert Büschel und Tim Köhler (Stadtmuseum Cottbus)

»Ach, Sie arbeiten auch montags? Ich dachte, da haben sie zu.«
Wie oft wohl bekommen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Museen das zu hören? Diese Frage nahmen wir vom Stadtmuseum Cottbus zum Anlass und starteten unseren eigenen Video-Blog (kurz: Vlog) »montags im museum« auf Youtube. In unregelmäßigen Abständen machen wir hier mit Kurzclips auf die sichtbare und vor allen Dingen unsichtbare Arbeit im Museum aufmerksam. Die selbst gedrehten Filme (5-15 Minuten) porträtieren auf unterhaltsam lockere Art uns und unsere Arbeit am Stadtmuseum, stellen aktuelle Ausstellungen vor oder setzen einzelne Objekte und  Objektgeschichten in Szene. Den Impuls für den Vlog gab Tim Köhler, z.Z. als externer Kurator des von der Kulturstiftung des Bundes geförderten Projektes »Sportlich auf dem Weg zum Cottbuser Ostsee« am Hause tätig.

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Neues Thema bei museum-digital: Die Pfalz im Ersten Weltkrieg

Auch wenn das Kriegsende mehr als 100 Jahre zurück liegt, der erste Weltkrieg und seine Folgen sollen nicht vergessen werden. Das Historische Museum der Pfalz in Speyer hat deshalb eine kleine virtuelle Ausstellung zusammengestellt, die unter dem Titel "Die Pfalz im Ersten Weltkrieg" ein Schlaglicht auf die Auswirkungen des Krieges auch Abseits der Frontverläufe wirft.