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Brandenburger Fotografinnen und Fotografen

Es gibt ein neues Themenportal bei museum-digital: Brandenburger Fotografinnen und Fotografen. Das Themenportal greift verschiedene Aspekte der Geschichte der Fotografie in Brandenburg auf und illustriert diese anhand von Fotografien aus mehreren brandenburger Museen. Das Themenportal ist Ergebnis eines unter Federführung des Museumsverbandes Brandenburg e.V. durchgeführten und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg geförderten Projektes. Es ist auf Zuwachs ausgelegt, denn diese Geschichte hat sehr viele Facetten.

AG Brandenburgische Museen digital

Was bedeutet Digitalisierung für das Tagesgeschäft eines Museums? Wie kann eine digitale Strategie aussehen? Welche Maßnahmen sind sinnvoll, was ist „Hype“? Wie können Museen in diesem Bereich zusammenarbeiten und sich gegenseitig stärken? Um den Austausch der brandenburgischen Museen zu diesen und andere Fragen rund um die Digitalisierung zu intensivieren, initiiert der Museumsverband des Landes Brandenburg e.V eine "AG Brandenburgische Museen digital". Geplant ist, dass sich die AG zweimal im Jahr trifft. Ein stetiger Informationsaustausch wird über einen E-Mailverteiler und den Blog von museum-digital etabliert. Zur Teilnahme eingeladen sind alle brandenburgischen Museen, die sich bereits aktiv mit der Digitalisierung in der Museumsarbeit beschäftigen oder aber auch diesen Bereich zukünftig angehen bzw. stärker ausbauen wollen. Das Auftakttreffen der AG findet am 14. Februar 2019 in Berlin statt. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/projekte/digitalisierung/.

Neues Thema bei museum-digital: Brandenburgisches Glas

Es gibt ein neues Thema bei museum-digital. Unter Federführung von Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) und Potsdam-Museum wurde in den letzten Wochen das Thema "Brandenburgisches Glas" erstellt. Die hier gezeigten Objekte kommen aus verschiedenen Museen aus mehreren Instanzen von museum-digital.

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Logos, Logos, Logos

Anfang dieser Woche haben wir, wie einige Leser schon gesehen haben könnten, die Logos der internationalen Instanzen von museum-digital und das Logo, das im Handbuch angezeigt wird angepasst.

Der Grund dafür ist simpel. Bisher gab es ein "Grund-logo", das auf allen Instanzen benutzt wurde. Die einzigen Ausnahmen stellten das "bunte" Logo der deutschlandweiten Instanz und das Logo der Ungarischen dar. Regional strukturiert wie die Instanzen waren somit auch die Logos, was dazu führte, dass es kein Logo für museum-digital als übergreifendes Projekt gab (bisher hatten wir für diesen Zweck immer das Logo für die deutschlandweite Instanz benutzt, aber auch das ist ja eine starke regionale Eingrenzung). Das Logo für museum-digital findet zunächst seinen Platz im Handbuch.

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museum-digital: westfalen präsentiert 5000 Objekte aus 40 Museen

Ein Weihrauchschiffchen aus den Museen Burg Altena ist das 5000te Objekt, das museum-digital: westfalen heute präsentiert. 40 Museen zeigen inzwischen eine Auswahl Ihrer Bestände unter: https://westfalen.museum-digital.de/.
Die Sichtbarmachung bisweilen unbekannter, verborgener und vielfach in ihrer Bedeutung unterschätzter Kulturgüter geschieht nicht um ihrer selbst willen; eine attraktive Gestaltung des Portals mit ansprechendem Design weckt das Interesse von fachlich Interessierten und Touristen. Museumsobjekte institutionenübergreifend zu finden ist ein wichtiger Beitrag zur kulturellen Bildung. Die Vereinigung Westfälischer Museen fördert das Objektportal aktiv.

md:cms - Erste Schritte

Bei museum-digital haben wir viel Kraft und Zeit in die API gesteckt - aber auch nach mehr als einem Jahr fehlen Beispiele von Programmen, die die API benutzen. Das mag daran liegen, dass die API lange Zeit nicht vollständig öffentlich dokumentiert war, oder daran, dass sich die Uhren im Museumsbereich generell etwas langsamer drehen.

Andererseits gibt es unter den Museen bei museum-digital (und anderswo) immernoch relativ viele, die keine eigene Website haben. Damit fällt zumindest für diese Institutionen der offensichtlichste Anwendungszweck schon von vorne weg aus.

Auf Basis der API könnten Museen Voransichten ihrer Objekte auf ihrer Webseite einbinden - sei es thematisch zu einem Beitrag passend oder als "Objekt des Monats" o.ä. auf der Startseite. Sie könnten sich einen Veranstaltungs- oder Ausstellungskalender anzeigen lassen, mit den Ausstellungen und Veranstaltungen die bei museum-digital eingetragen sind. Oder sie könnten eine Suche nach Objekten aus ihren Sammlungen auf ihrer eigenen Webseite bereitstellen.

Um ein Beispiel für eine Anwendung der API zu liefern und gleichzeitig vielleicht (d.h. hoffentlich) den kleinen Museen, die noch keine eigene Webseite haben, zu helfen habe ich mich im Laufe des Monats daran gesetzt ein kleines Content Management System zu bauen, das Museen ermöglichen soll, möglichst einfach eine simple Webseite zu bauen, in die nach Bedarf und auf eine einfach Benutzbare Art und Weise Inhalte aus museum-digital einfließen gelassen werden können.

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Treffen der AG Digitalisierung MV Sachsen-Anhalt in Wolmirstedt

Am 28.05. tagte im Museum Wolmirstedt die AG Digitalisierung im Museumsverband Sachsen-Anhalt. Neben den vielen Neuerungen, die museum-digital in der letzten Zeit erfahren hat, war der Einsatz eines internen Museums-Wiki zur Erfassung und Verwaltung von Informationen zentraler Punkt der Tagesordnung. Über die ganztägige Veranstaltung ist ein kleiner Artikel inder Volksstimme erschienen (hier)

Mehr als nur ein neues Gewand für museum-digital

Neu Startseite von museum-digital:deutschlandViele kleine Verbesserungen und die Suche nach einem geeigneten Platz für die Datenschutzerklärung haben uns erwogen das Design von museum-digital grundsätzlich zu überarbeiten. Das Layout wurde weiter an verschiedene Geräte und Bildschirme angepasst. Am auffälligsten ist vielleicht, dass die Startseite jeder Version - die stets recht leer war - nun von einem großen Bild eingenommen wird (keine Angst, es geht darunter weiter). Die großen Objektabbildungen rotieren und beim nächsten Aufruf kann eine andere erscheinen. Überarbeitet wurden insbesondere die Anzeigeseiten für einzelne Objekte, wo sich jetzt Zitierlinks finden und klarer erkennbar wird, wie die angebotenen Informationen verwendet werden können. Eine Überarbeitung hat auch die "Gezielte Suche" erfahren, es gibt jetzt wesentlich mehr Felder, in denen gezielt gesucht werden kann. Neu gestaltet wurden auch die Seiten zu Museen und Sammlungen ... Schauen Sie selbst!

4000 Objekte in museum-digital: westfalen

Münster (8.2.2018). Zu Beginn der närrischen Festzeit haben auch wir ein freudiges Ereignis mitzuteilen: museum-digital: westfalen hat sein 4000stes Objekt online gestellt: eine Kranenkanne des Städtischen Hellweg-Museums in Geseke. https://www.museum-digital.de/westfalen/index.php?t=objekt&oges=4889
 
In Geseke wird derzeit der Gesamtbestand dokumentiert und parallel dazu ausgewählte Objekte im Internet publiziert. Das Museum befindet sich in einem großen Fachwerkhaus an der Nordseite des durch Geseke führenden Westfälischen Hellwegs, der eine bedeutende Handelsstraße war. Das Haus wurde 1664 von Friedrich Dickmann, einem Weinhändler aus Soest errichtet. Dank und Grüße gehen an Alexander Arens, der das Städtische Hellweg-Museum betreut und dokumentiert, sowie an Marion Kaiser, die fleißig online stellt.
 
(Manfred Hartmann, LWL-Museumsamt für Westfalen)

Für die Ohren! AEG-Produktsammlung des Deutschen Technikmuseums bei museum-digital

Das Deutsche Technikmuseum in Berlin hat jetzt einen ersten Teil seiner AEG-Produktsammlung bei museum-digital zugänglich gemacht. Es handelt sich um ca. 900 Geräte der Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik.

Das Museum ist auch im Besitz des Firmenarchivs der AEG. Aus diesem Archiv werden die entsprechenden Beschreibungen und Werbematerialien zu den einzelnen Geräten ebenfalls bei museum-digital veröffentlicht und über die Seiten zu den Geräten zugänglich gemacht werden.

Es ist dann nicht nur möglich ein "Operette 50"-Radio von Telefunken zu finden, sondern auch die passende Bedienungsanleitung und die seinerzeit verwendeten Werbematerialien.

Es lohnt sich ab und zu hineinzuschauen. Bisher sind erst 19 Archivalien zu den Geräten erfasst, aber das sollen schnell mehr werden.

Mehr als 100.000 Objekte bei museum-digital

Mehr als 100.000 Objekte sind nunmehr bei museum-digital zu finden. Das war ein langer Weg: Von einem langsamen Start in 2009 bis zu immer schnellerer Zunahme in den letzten zwei Jahren.

Der letzte größere Neuzugang war die Fotosammlung Jürgen Henschel des Friedrichhain-Kreuzberg-Museums in der Vieles aus der  jüngeren Geschichte (West-) Berlins (1960er-1980er Jahre) mit der Kamera eines politisch engagierten Fotografen dokumentiert ist.

Neu bei museum-digital: GRASSI Museum für Angewandte Kunst

Mit zunächst 115 Objekten aus der Sammlung "Asiatische Kunst" beteiligt sich nun auch das GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig an museum-digital:sachsen. Unter den Preziosen aus allen Teilen Asiens sind viele bedeutende Exponate für die kunsthistorische Forschung zu finden. Die Veröffentlichung weiterer Sammlungsbereiche ist geplant, allerdings nimmt die Rechteklärung bei moderner Kunst recht viel Zeit in Anspruch.